Wenn Sie Teakholzparzellen oder einen Garantieplan über Goodwood Investments gekauft haben, kennen Sie die Geschichte bereits. Die schönen Versprechungen aus der Broschüre wurden nicht eingelöst. Die astronomischen Renditen, die Ihnen am Telefon in Aussicht gestellt wurden, blieben aus. Das Unternehmen ist bankrott. Ihr Geld scheint verschwunden zu sein. Aber der Schein trügt — es gibt durchaus Möglichkeiten, Ihren Investitionsverlust zurückzufordern.
Was ist mit Goodwood passiert?
Die Goodwood Investments B.V. verkaufte ab den neunziger Jahren Teakholzparzellen und Garantiepläne an rund 14.000 niederländische Anleger. Die insgesamt investierte Summe beläuft sich auf über 225 Millionen Euro. Das Unternehmen besaß keine Lizenz der AFM, missachtete Vorschriften und wurde letztendlich gezwungen, den Verkauf einzustellen. Nach dem Konkurs blieb eine leere Insolvenzmasse zurück — der Insolvenzverwalter hatte nichts zu verteilen.
Aber das Geld hat sich nicht in Luft aufgelöst. Es wurde nach Brasilien weitergeleitet, an die Floresteca S.A., an Vermittler und an die Vorstände, die die Fäden zogen. Und gegen diese Personen — nicht gegen das leere Unternehmen — kann eine Schadensersatzklage eingereicht werden.
Was tut die Stiftung BFRG für Goodwood-Geschädigte?
Die Stiftung BFRG führt seit Jahren eine Sammelklage im Namen geschädigter Goodwood-Anleger. Die Bureau Fraude Recht & Geldzaken B.V. hat weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Rückforderung Ihres investierten Kapitals juristisch zu ermöglichen. Durch jahrelange gründliche forensische Untersuchungen — Nachverfolgung von Zahlungsströmen, Aufschlüsselung von Unternehmensstrukturen, Nachweis rechtswidriger Handlungen — ist die Klage gegen die verantwortlichen Gründer und Vorstände rechtlich untermauert.
Unsere Anwälte sind der Ansicht, dass dies ein solider Fall mit guten Erfolgschancen ist. Mit mehr als 1.700 in Bearbeitung befindlichen Akten ist die BFRG eine der größten klagenden Parteien in diesem Fall.
Warum Sie sich jetzt anmelden sollten
Das Gerichtsverfahren zur Schadensersatzforderung steht kurz vor dem Beginn. Dies ist ein entscheidender Moment, denn sobald die Klage bei Gericht eingereicht wurde, können Sie sich nicht mehr anschließen. Sie verpassen dann endgültig den Anschluss und kommen nicht mehr für eine Entschädigung über die Sammelklage in Frage.
Das bedeutet, dass Sie danach nur noch auf eigene Kosten und eigenes Risiko mit einem eigenen Anwalt klagen können — ein Weg, der für die meisten Privatanleger finanziell nicht machbar ist. Die Kosten für ein eigenes Verfahren gehen schnell in die Zehntausende Euro, während die Teilnahme an der Sammelklage nur einen Bruchteil davon kostet.
Was können Sie an Schadensersatz erwarten?
Bei einem positiven Urteil kommen Sie möglicherweise für die Rückzahlung Ihrer ursprünglichen Einlage (Investitionsverlust), gesetzliche Zinsen für den Zeitraum, in dem Sie Ihr Geld verloren haben, sowie eventuelle zusätzliche vom Richter zugesprochene Entschädigungen in Betracht. Die genaue Höhe hängt vom Urteil und Ihrem individuell investierten Betrag ab.
Die Anmeldung ist unverbindlich
Nach Ihrer Anmeldung werden wir Sie telefonisch kontaktieren. Wir besprechen Ihre Situation, erklären Ihnen alle Details und beantworten all Ihre Fragen. Danach entscheiden Sie selbst, ob Sie teilnehmen möchten. Bis zu diesem Zeitpunkt besteht keinerlei Verpflichtung.